Fahrsimulator

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Fahrsimulator

 

Die nächste Dimension der Fahrausbildung
 
Das Team um Fahrschulleiter Dieter Schmickler ist begeistert:

Wir haben einen Fahrsimulator der neuesten Generation.

Nach einigen Selbstversuchen und Testläufen ist Fahrlehrer Dieter Schmickler sicher, mit dem neuen Fahrsimulator vom DEGENER Verlag das richtige System für eine angemessene Vor-Schulung seiner Fahrschüler gefunden zu haben.

Gefahrlos für andere Verkehrsteilnehmer, Blech und Kupplung schonend können Anfänger hier ihre ersten Fahrversuche wagen – ohne Benzinverbrauch und in voller Erhaltung des Nervenkostüms von Fahrlehrer und Fahrschüler. Ganz entspannt können grundlegende Routinen für die Fahrzeugbedienung geübt werden. Das spart Zeit und Stress im Fahrschulwagen – und vor allem im Straßenverkehr.

Denn der „360° sim drive“ – so heißt der moderne Simulator – steht sicher und trocken in der Fahrschule.

Der Sitz ist ein echter Autositz, das Cockpit im Simulator ist ausgestattet wie das Cockpit in einem modernen Pkw. Die großen Bildschirme simulieren die Sicht aus dem Auto nach vorn und zur Seite recht eindrucksvoll. Aber bevor es losgeht, fordert eine Stimme aus dem Hintergrund, zunächst Lenkrad und Sitz richtig einzustellen sowie den Sicherheitsgurt anzulegen. Dann erst kann das eigentliche Fahrtraining beginnen.

Wichtigste Übung für Anfänger: Das Zusammenspiel von Kupplung und Gaspedal beim Anfahren. Hier gibt es oft hartnäckige Koordinationsschwierigkeiten, die eigentlich nur mit Geduld überwunden werden können. Besonders hier macht sich die sogenannte Vierte Dimension des Gerätes bemerkbar: Unter dem Sitz befindet sich ein hochwertiger Körperschalllautsprecher, der gezielt Vibrationen unterschiedlicher Frequenzen auf den Sitz überträgt, wodurch man beispielsweise den Schleifpunkt der Kupplung regelrecht „erfühlen“ kann. Das ist wichtig für die spätere Praxis im Fahrschulauto.

Bei Fehlern meldet sich die Stimme des Simulators und gibt entsprechende Korrektur-Anweisungen.

Das funktioniert auch während der Fahrten sehr genau. Das System registriert jeden Fehler und gibt entsprechende Rückmeldungen:
„Du hast vergessen, die Kupplung ganz durchzutreten“ oder „Das war schon rot“ oder „Du hast nicht ausreichend gestoppt“, zum Beispiel.

Überhaupt bieten die Anleitungen neben ihrer ermahnenden Funktion auch den Vorteil, die Fahranfänger an die Floskeln und „Kommandos“ ihrer künftigen Fahrstunden zu gewöhnen, z. B. „Die nächste Rechts“, „Anschließend nach links“, „Weiter geradeaus“, „Schalten nicht vergessen“ und so weiter.

„Die Fahrstunden im Simulator sollen in Zukunft die ersten Fahrstunden erleichtern – für alle Beteiligten,“ erklärt Fahrlehrer Dieter Schmickler mit einem Lächeln und ergänzt: „Wir sind froh, dass wir unseren Schülern mit Hilfe modernster Technik helfen können, ganz in Ruhe ihre ersten Fahrversuche zu machen und dabei mögliche Ängste vorm Fahren schon im Vorfeld abzubauen.

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